In der Verpackungsindustrie umfasst der OEM-Service weit mehr als eindimensionale Fertigung. Vielmehr wird er als ein kollaborativer Prozess verstanden, bei dem eine Verpackungsquelle maßgeschneiderte Verpackungslösungen für ein Unternehmen entwirft und herstellt. Der OEM-Service für Lebensmittelunternehmen ist revolutionär, da er Verpackungslösungen bietet, die perfekt auf das jeweilige Lebensmittelprodukt abgestimmt sind. Im Gegensatz zu Standardverpackungen berücksichtigt der OEM-Service spezifische Anforderungen – beispielsweise Fettbeständigkeit bei Verpackungen für Fast-Food-Produkte oder Wärmeisolierung bei Kaffeetassen. OEM-Lösungen entsprechen internationalen Standards wie FSC und BPI. Damit bleiben Lebensmittelunternehmen nachhaltig und insgesamt besser regulierungs-konform. Dies ermöglicht es Lebensmittelbetrieben, sich von der Konkurrenz deutlich abzuheben.
Die OEM-Verpackungsexpertise
Der OEM-Verpackungsservice kombiniert fundiertes Know-how im Bereich Verpackungsmaterialien mit flexiblen Verpackungsoptionen. So kann beispielsweise lebensmittelgeeignetes, fettfestes Papier für Burger verwendet werden, während doppelwandiges, isoliertes Papier sich besser für heiße Getränke eignet. Diese Materialien eignen sich zudem hervorragend zur Steigerung der Markensichtbarkeit, da sie mit individuellen Designs, Logos und Farbschemata bedruckt und geformt werden können. OEM-Verpackungen sind auch eine ausgezeichnete Wahl für Unternehmen mit einer Marke, die in mehreren Ländern tätig ist, da sie die Einhaltung der FDA-Richtlinien sowie anderer internationaler Lebensmittelsicherheitszertifizierungen gewährleisten und so das Risiko einer Nichteinhaltung von Markenvorgaben ausschließen. Insgesamt sind OEM-Verpackungen hochfunktional, kostengünstig und sicher.
Geschäftlicher Mehrwert aus der Zusammenarbeit mit OEMs
Die Zusammenarbeit mit OEM-Verpackungspartnern bietet Unternehmen – ob groß oder klein – klare geschäftliche Vorteile. Start-ups profitieren von keiner Mindestbestellmenge, wodurch sie die Lagerkosten großer Bestellungen vermeiden und dennoch maßgeschneiderte Verpackungen beziehen können. Für etablierte Marken vereinfachen und konsolidieren OEM-Verpackungslösungen die Lieferkette und reduzieren Zeit- sowie Kostenaufwand für operative Tätigkeiten im Bereich Design und Lieferung. Zudem stärken einheitliche, markenspezifische Verpackungsdesigns über mehrere Bestellungen hinweg die Markenidentität und erhöhen so die Kundenwiedererkennung und -bindung. Ein zunehmend wichtiger Faktor im Kaufverhalten der Verbraucher ist die Nachhaltigkeitsposition einer Marke. Daher bieten OEM-Verpackungspartner nachhaltige Materialien, um Ihre Nachhaltigkeitsziele und das nachhaltigkeitsorientierte Kaufverhalten Ihrer Kunden zu unterstützen. In dieser Zusammenarbeit entwickelt sich die Verpackung vom reinen Behältnis zu einem Instrument der Markenentwicklung und des Markanteilszuwachses.
Nachgewiesener Erfolgsfall für OEM-Verpackungen
Eines der besten Beispiele für den Erfolg von OEM-Dienstleistungen stammt von einer globalen Kaffee-Kette, die ihr Markenimage als umweltfreundlich verbessern wollte, indem sie eine Partnerschaft mit einem Verpackungs-OEM-Anbieter einging, um das Problem des Kunststoffabfalls anzugehen. Die Kaffee-Kette beauftragte den OEM-Anbieter damit, vollständig kompostierbare Doppelwand-Heißgetränkebecher aus FSC-zertifiziertem Papier mit hervorragender Wärmeisolierung zu entwickeln und individuell anzufertigen. Der Anbieter gestaltete die Becher zudem mit dem Logo der Kette sowie nachhaltigkeitsorientierten Botschaften, um das Markenerlebnis zu stärken. Nach der Markteinführung verzeichnete die Kette eine deutliche Reduzierung des Kunststoffabfalls sowie eine Steigerung der positiven Kundenrückmeldungen zum Thema Nachhaltigkeit um 20 %. Dieser Fall zeigt, dass OEM-Dienstleistungen konkrete und marktfähige Lösungen für Nachhaltigkeitsherausforderungen bieten.
Vertrauen in OEM-Partner aufbauen
Wenn es um Vertrauen in eine OEM-Partnerschaft geht, dreht sich alles darum, Vertrauen sowohl seitens des OEM als auch seitens der Marke wechselseitig aufzubauen und zu erhalten. Der OEM muss in der Lage sein, einen hohen Vertrauensfaktor zu bieten. Was kann der OEM tun, um Vertrauen aufzubauen? Das Erste und Wichtigste ist, von Anfang an ehrlich gegenüber der Marke zu sein. Der OEM kann der Marke ein Testprodukt anbieten. Auf diese Weise erhält die Marke die Möglichkeit, das Produkt zu testen, seine Qualität zu bewerten und anschließend zu entscheiden, ob sie dem OEM Vertrauen entgegenbringt und eine Großbestellung aufgibt. Das Vertrauen funktioniert dabei stets in beide Richtungen: Wenn die Marke durch regelmäßige Großbestellungen ihr Vertrauen in den OEM unter Beweis stellt, muss der OEM diesem Vertrauen gerecht werden – indem er die Lieferung termingerecht ausführt und sämtliche vertraglichen Vereinbarungen einhält. Falls der OEM ein Testprodukt anbietet, stärkt dies den Vertrauensfaktor bei der Marke erheblich, sodass sich diese sicher fühlt, das Produkt zu testen und anschließend eine Großbestellung aufzugeben. Wenn der OEM tatsächlich ein Testprodukt bereitstellt, empfindet die Marke ein hohes Maß an Vertrauen und fühlt sich in ihrer Entscheidung bestätigt. Diese Partnerschaft vermittelt der Marke Vertrauen in ihre eigene Marke und stärkt zudem das Vertrauen in ihren Partner.